Vereinsheim

Auf dieser Seite wollen wir über den Fortgang vom geplanten Bau unseres Vereinsheims mit Theatersaal berichten.

Bereits Mitte der 90er Jahre wurde der Bau eines “Theaterhauses” in’s Auge gefasst. Konkretisiert haben sich die Pläne Anfang 2000 wo dann auch mit der Schaffung von Rücklagen begonnen wurde. An der Generalversammlung 2003 erhielt der Vorstand dann die Zustimmung mit konkreten Planungen zu beginnen ....

Entwurf:
Architekt
Gerd Hammann

Nach vielen Jahren der Planung, der Klärung der Standortfrage, unzähligen Behördengängen und viel Bürokratie ist es endlich soweit:
Die Bauarbeiten für das interkommunale Gewerbegebiet am "Würzbacher Kreuz" haben begonnen, und somit ist auch der Startschuss für das Bauvorhaben des Würzbacher Bauerntheaters gefallen

Die Rodungsarbeiten für den ersten Bauabschnitt mit einer zu erschließenden Fläche von rund 4,3 Hektar sind abgeschlossen.

Erschließung, sprich: der Bau von Zufahrtswegen und die Verlegung von Leitungen unter anderem für Wasser und Strom.

Spatenstich am 1.Oktober 2011

Quelle: www.Schwarzwälder-Bote.de

Vereinsvorsitzender Wolfgang Pfrommer zog bei dieser Gelegenheit einen Strich unter die vergangenen zehn Jahre, "die eine unnötige Kraftanstrengung waren".

"Es hat Seltenheitswert, dass ein privater Verein ein Projekt solcher Dimension auf den Weg bringt", sagte Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel. "Der Verein macht sich damit um die Region verdient", blickte Fuchtel in die Zukunft, was sowohl kulturelle als touristische Möglichkeiten weit über die Kreisgrenzen hinaus betrifft.

"Mit seiner Hartnäckigkeit hat er sich durchgesetzt", würdigte der Landtagsabgeordnete Thomas Blenke das Engagement Pfrommers für ein "Jahrhundertprojekt". Zudem berichtete er von der Überzeugungsarbeit gegenüber dem Ministerium, um Zuschüsse aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum zu erhalten. "Ein Kraftakt, wie ich ihn selten erlebt habe", berichtete Blenke davon, dass die Behörde unter Regie der vorherigen Landesregierung überein kam, das Theaterhaus würde die Raumschaft stärken.

"Sie haben die Kultur aus dem hiesigen Raum wieder belebt", attestierte Calws Oberbürgermeister Manfred Dunst dem WBT, prominente Fürsprecher zu haben. "Das regionale Denken macht die Orte stärker", resümierte Karlheinz Kistner. Der Oberreichenbacher Bürgermeister lobte das Ziehen an einem Strang für das Theaterhaus. Und so konnte auch Pfarrer Hartmut Kraft feststellen, dass das WBT eine neue Heimat gefunden hat.

 

v.l. Ortsvorsteher Hirsau-Altburg a.D. Willi Hanselmann, 1.Vorsitzender des WBT Wolfgang Pfrommer, im Hintergrund in Tracht Wilhelm Schuurmann, Ortsvorsteher Hirsau-Altburg Andreas Hilsenbeck, MdB und parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel, Roland Keller vom gleichnamigen Ingenieurbüro, Calws Oberbürgermeister Manfred Dunst, Landtagsabgeordneter Thomas Blenke, Oberreichenbachs Bürgermeister Karlheinz Kistner,
BM Bad Teinach-Zavelstein Markus Wendel, 2. Vorsitzender WBT Martin Reichle, Trachtenvater Dieter Reichle, Schriftführerin Christina Kirsten

November 2011: Aushub der Baugrube durch die Fa. Hurka